Konto- und Kampagnenstruktur
Konten, Kampagnen, Anzeigengruppen und ihre Aufgaben werden gegen Ziele und vorhandene Daten abgeglichen.
Google Ads · Read-only Audit · klare Prioritäten
Ein bestehendes Google-Ads-Konto wird fachlich und technisch untersucht, ohne Kampagnen oder Einstellungen zu verändern. Sie erhalten dokumentierte Befunde, eine nachvollziehbare Priorisierung und eine klare Grundlage für die nächsten Entscheidungen.
Keine Kontoänderung · keine laufende Betreuung · keine Ergebnisgarantie
Answer first
Ein Google Ads Audit ist die strukturierte Bestandsaufnahme eines bereits laufenden Kontos. Geprüft werden Kampagnenlogik, Suchbegriffe, Anzeigen, Auslieferung, Conversionmessung, finale URLs und Landingpages. Das Ergebnis ist eine priorisierte Befundliste mit verständlichen nächsten Schritten.
Der Audit verändert weder Budget noch Gebote, Anzeigen, Keywords, Tracking oder Zielseiten. Laufendes Kampagnenmanagement, Trackingimplementierung und Landingpage-Erstellung sind eigene Leistungen und werden nicht automatisch aus der Prüfung abgeleitet.
Typische Warnsignale
Die folgenden Punkte sind mögliche Prüfanlässe, keine pauschalen Befunde über Ihr Konto.
Auditumfang
Der konkrete Umfang richtet sich nach Konto, Datenlage und Fragestellung. Die Module zeigen den möglichen Prüfrahmen, nicht eine pauschale Kontodiagnose.
Konten, Kampagnen, Anzeigengruppen und ihre Aufgaben werden gegen Ziele und vorhandene Daten abgeglichen.
Suchanfragen, Keywords, Match Types und negative Keywords werden auf Relevanz und Trennschärfe geprüft.
Anzeigen, Assets und Zielbezüge werden auf Konsistenz, Aussage und fachlich passende Weiterleitung geprüft.
Standortoptionen, Zielregionen und Spracheinstellungen werden auf unbeabsichtigte Reichweite und Ausschlüsse kontrolliert.
Search, Display und weitere aktive Netzwerktypen werden getrennt eingeordnet, damit Auslieferung und Ziel zusammenpassen.
Budgetverteilung, Gebotslogik und Lernsignale werden als Entscheidungsgrundlage analysiert, aber nicht verändert.
Conversionaktionen, Zählweise und sichtbare Messwege werden auf Plausibilität, Lücken und mögliche Doppelzählung geprüft.
Das Zusammenspiel von Google Ads, GA4, Google Tag Manager und Consent wird diagnostisch eingeordnet.
Botschaft, Suchintention, CTA und Anfrageweg der Zielseiten werden mit Anzeigen und Kampagnenzielen abgeglichen.
Ziel-URLs, Statuscodes und Weiterleitungen werden auf Erreichbarkeit, unnötige Sprünge und fachlich passende Ziele geprüft.
Geräteverteilung und mobile Zielseitennutzung werden als Teil der Qualitäts- und Conversionprüfung betrachtet.
Befunde werden nach Dringlichkeit, erwartbarer Wirkung, Datenbedarf und strukturellem Aufwand geordnet.
Ablauf
Prüfziel, Rollen und ein geeigneter Lesezugriff werden festgelegt.
Saisonalität, Änderungen und verfügbare Historie bestimmen den sinnvollen Analysezeitraum.
Struktur, Auslieferung, Suchbegriffe und Conversionmessung werden systematisch abgeglichen.
Anzeigenversprechen, finale URLs, Redirects, mobile Nutzung und Anfragewege werden gemeinsam betrachtet.
Beobachtungen werden nach Dringlichkeit, Wirkung, Testbedarf und Abhängigkeiten sortiert.
Sie erhalten eine verständliche Einordnung statt einer unkommentierten Export- oder Toolliste.
Erst nach der Auswertung wird getrennt entschieden, was intern, durch Dritte oder in einem neuen Scope umgesetzt wird.
Ergebnis
Der Process Proof liegt in der nachvollziehbaren Prüflogik: definierter Zeitraum, abgegrenzter Zugriff, dokumentierte Beobachtungen und eine erläuterte Priorisierung. Fremde Kontodaten, Partner-Badges oder Kundenergebnisse werden dafür nicht verwendet.
Geeignet
Nicht passend
Klare Ownergrenze
Dieser Owner prüft das bestehende Google-Ads-Konto. Der allgemeine Website-Check ordnet die Website selbst ein. Landingpages behandelt Konzeption und Umsetzung fokussierter Zielseiten. Beides kann ein Auditbefund berühren, gehört aber nicht automatisch zum Prüfungsauftrag.
Nach einer kurzen Vorqualifizierung erhalten Sie ein konkretes Angebot für den Prüfungsumfang. Es gibt auf dieser Seite keinen pauschalen öffentlichen Preis.
Audit anfragenFAQ
Geprüft werden unter anderem Konto- und Kampagnenstruktur, Suchbegriffe, Keywords, Anzeigen, Assets, Netzwerke, Standorte, Sprachen, Budget- und Gebotslogik, Conversionmessung, GA4/GTM, finale URLs, Redirects und der Fit der Landingpages. Der genaue Umfang wird vorab festgelegt.
Das hängt von Kampagnenlaufzeit, Saisonalität, Datenmenge und größeren Änderungen ab. Vor der Prüfung wird ein Zeitraum gewählt, der genug Kontext liefert, ohne ältere und heute nicht mehr vergleichbare Zustände unkritisch zu vermischen.
Für den Audit wird ein geeigneter Lesezugriff bevorzugt. Das Konto und die Kampagnen werden während der Prüfung nicht verändert. Berechtigungen und sichere Zugriffswege werden erst nach der Vorqualifizierung abgestimmt; Zugangsdaten gehören nicht in die Erstanfrage.
Nein. Der Audit ist eine fachliche und technische Bestandsaufnahme. Gebote, Budgets, Anzeigen, Zielgruppen, Keywords, Conversionaktionen und andere Einstellungen bleiben unverändert. Eine spätere Umsetzung wäre eine getrennte Entscheidung und ein eigener Scope.
Ja, die sichtbare Conversionlogik und das Zusammenspiel von Google Ads, GA4, GTM und Consent können als Diagnosemodul geprüft werden. Der Audit ersetzt keine eigenständige Trackingimplementierung und nimmt keine Änderungen an Tags, Conversions oder Kontoeinstellungen vor.
Ja. Finale URLs, Redirects, Botschaft, mobile Nutzbarkeit, CTA und Anfrageweg werden mit Kampagne und Suchintention abgeglichen. Eine neue Landingpage zu erstellen oder eine bestehende umzubauen ist nicht Bestandteil des Audits.
Sie erhalten priorisierte Befunde und eine verständliche Einordnung der nächsten Schritte. Danach können Sie entscheiden, welche Punkte intern, mit einer bestehenden Betreuung oder in einem getrennt vereinbarten Projekt bearbeitet werden. Eine automatische Betreuung entsteht nicht.
Nein. Ein strukturierter Audit kann Messlücken, Qualitätsprobleme und Entscheidungsbedarf sichtbar machen. ROAS, Kosten, Leads, Umsatz und Plattformreaktionen hängen jedoch von vielen Faktoren ab und werden nicht garantiert.
Ja. Eine dokumentierte Bestandsaufnahme kann helfen, Struktur, Messlage, offene Risiken und Prioritäten vor einer Übergabe zu verstehen. Der Audit bewertet das Konto und die Daten, nicht pauschal die Arbeit einzelner Personen oder Agenturen.
Der Prüfungsumfang hängt von Kontostruktur, Kampagnenzahl, Datenhistorie, Trackinglage, Landingpages und Fragestellung ab. Nach einer kurzen Vorqualifizierung erhalten Sie ein konkretes Angebot für den Prüfungsumfang. Auf dieser Seite wird kein pauschaler öffentlicher Preis genannt.
Nächster Schritt
Für die erste Einordnung genügen Ziel, vorhandenes Konto und die wichtigsten offenen Fragen. Zugangsdaten oder vertrauliche Exporte gehören nicht in die Kontaktanfrage.